- Freispruch vom Vorwurf der Verkehrsgefährdung durch Alkohol
durch 2 Instanzen hinweg
- Von der Unmöglichkeit, an zwei Orten gleichzeitig zu sein
- Freispruch
nach 36 Verhandlungstagen in 74 Wochen
- Wir kommen zwar zum Mond, aber nicht an die Tür des Nachbarn
- Die Verdachtskündigung im Arbeitsrecht
- Schmerzensgeldansprüche gegen Teenager durchgesetzt
- Erhebliches Schmerzensgeld trotz Mitschuld
- OLG München verwirft Urteil der Vorinstanz
- Mieterentsorgung in Vetschau in zwei Instanzen gescheitert
- Die Beendigung von Arbeitsverhältnissen, Kündigung und Abfindung
- Der richtige
Glühweinkauf
- Vorläufige Entziehung
der Fahrerlaubnis auch bei Verkehrsstraftaten nicht zwingend
- Kanzlei Schönekerl &
Bruchatz schafft Präzedenzfall
- Der Ehevertrag
- Das Namensrecht
- 4 Wochen Fahrverbot
statt Fahrerlaubnisentzug
- Unterlassungsverpflichtung
für die Kommune bei Überschwemmung
- Hitlervergleiche nach
Ansicht des Amtsgerichts Lübben nicht strafbar
- Das Fahrverbot,
Erforderlichkeit und Zumutbarkeit
- Das Arbeitszeugnis
- Die
arbeitsrechtliche Ausgleichsquittung und ihre Fallen
- Höhe der
Mietminderung bei abweichender Wohnfläche
- Der Denunziant
- Der verärgerte
Ex-Gesellschafter
- Der verärgerte
Ex-Gesellschafter 2
- Die Ehescheidung
- Kündigungsschutz
und Befristung von Arbeitsverhältnissen
- Die Pflicht
zur Akzeptanz eines Nachmieters durch den Vermieter
- Kündigungsschutzrecht
- Verkehrszentralregister,
Punkte, Tilgungsfristen
- 5 Jahre Rechtsanwälte
Schönekerl & Koll. in Lübbenau
- Ohne die Kraft, sein Recht zu
verfechten, hat man kein Recht. (Christina von Schweden)
- Lübbenauer
Hochzeitsmesse 2006
- Die
verhaltensbedingte Kündigung
- Freispruch in 2.
Instanz, Urteil des AG Lübben vom LG Cottbus kassiert
- Richtiges Verhalten
bei Unfällen
- Häuslebau und
Insolvenzrisiko
- Die Haftung bei
Auffahrunfällen!
- Die Duldung von
Mobilfunkanlagen
- Freispruch
vom Vorwurf der Trunkenheitsfahrt mit 2,31 Promille
- Verkehrsunfallklageforderung
erfolgreich abgewehrt
- Rechtschaffende
Leut' vs. Mathematik und Physik
- Lohnkürzung
abgewehrt, Mitarbeiterin der Stadtwerke bekommt weiter volles Gehalt
- Strafverfahren
wegen Verkehrsgefährdung § 315c I 1a StGB (Unfall nach Alkoholfahrt) gegen geringe Geldauflage
nach § 153a StPO eingestellt
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